X

Login Anmelden

14.02.2017

Jungs, meidet diese 5 Liebesfilme am Valentinstag!

  • From Paris with Love
  • From Paris with Love
  • From Paris with Love
  • From Paris with Love
  • Valentinstag
  • Valentinstag
  • Valentinstag
  • Valentinstag
  • Valentinstag
  • Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen
  • Breaking Dawn
  • Breaking Dawn
  • P.S. Ich liebe Dich
  • P.S. Ich liebe Dich
  • P.S. Ich liebe Dich

19 Bilder

Am Valentinstag kommen selbst die größten Romcom-Muffel nicht ums Beziehungs-stabilisierende Liebesfilmschauen herum. Ob nun im Turtel-Taumel oder mit sadistischer Absicht - oft überlassen die Damen ihren schlechteren Hälften die Wahl der romantischen Schnulze. Achtung, Jungs! Die folgenden fünf Filme sind Tabu!


From Paris with Love 0

(© Warner Bros) John Travolta in "From Paris with Love"

1. "From Paris with Love"
Was kann da schon schiefgehen? Nicht die Stadt der Liebe sondern auch die Liebe selbst sind im Titel dieses Streifens zu finden! Wer glaubt, mit "From Paris with Love" das perfekte Valentinstagsprogramm gefunden zu haben und ihn in Vorfreude auf ein lobendes Wangenbussi seiner Liebsten präsentiert, wird allerdings eine böse Überraschung erleben.

"From Paris with Love" ist alles andere als ein Liebesfilm. Zwei Geheimagenten - Jonathan Rhys Meyers und John Travolta (im kontra-greasigen Glatzenlook) - gehen auf Brutalo-Mission, demolieren dabei halb Paris und lassen auch die Freundin des jüngeren Spions über die Klinge springen.

Minuspunkte für die misslungene Filmauswahl: 9/10

Valentinstag 0

(© ORF/TELE-München/Warner) Anne Hathaway und Topher Grace in "Valentinstag"

2. "Valentinstag"
Was "From Paris With Love" einem Liebesfilm-Fan bedeutet, ist "Valentinstag" für einen Romcom-Allergiker. Der Streifen besteht aus gefühlten 100.000 Mini-Episoden, die vom Variantenreichtum der Liebe erzählen und sich in Langeweile und Kitsch unaufhörlich überflügeln.

Das Beste/Schrecklichste an "Valentinstag" ist aber seine Topstarbesetzung. Gemeint sind nicht Julia Roberts, Bradley Cooper, Ashton Kutcher, Jessica Alba, etc etc, sondern natürlich McDreamy und McSteamy (die graumelierten Frauenschwärme aus "Grey's Anatomy"). Um der Beziehung willen einen schrecklichen Film ansehen ist eine Sache, ein cineastisches Selbstmordkommando eine völlig andere.

Brechreizgefahr: 10/10

3. The "Story of Us"


Ein klassischer Fehler vieler Valentinstags-Frischlinge besteht darin, den Liebesfilm nach seinem Cast auszuwählen. "The Sory of Us" ist das perfekte Beispiel: Wie grauenhaft kann ein Film schon sein, in dem John McClane und Catwoman (die echte, aus dem zweiten Tim-Burton-Batman) die Hauptrollen spielen? Achtung, Jungs, Bruce Willis macht auch Filme, in denen er niemanden über den Haufen schießt, und Michelle Pfeiffer hat nicht immer ein hautenges, schwarzes Latexkostüm an.

Auch der Plot des Streifens ist nicht gerade Valentinstagstaugliches Material. "The Story of Us" handelt von einer Ehe, die in die Brüche zu gehen droht, zeigt also kein Zukunftsszenario, das man sich während eines romantischen Movie-Dates ausmalen möchte. Die (wenigen) guten Gags des Films sind zusätzliche Stolperstein: Lacht man an der falschen Stelle statt empört den Kopf zu schütteln ist die traute Zweisamkeit dahin (siehe Trailer-Beginn).

Zerstörte Illusionen: 6/10

Breaking Dawn 0

Kristen Stewart und Robert Pattinson in "The Twilight Saga: Breaking Dawn - Part 1"

4. "Twilight"
Glitzernde Vampire! Damit sollte eigentlich alles gesagt sein, aber nur zur Sicherheit: "Twilight" ist NIEMALS die richtige Wahl. Wenn Ihr nach einer Love Story für die Ewigkeit sucht, schaut Euch "Casablanca" an.

Bleibende emotionale Schäden: 10/10

P.S. Ich liebe Dich 0

(© ORF/Graf Film/Toni Muhr) Hilary Swank und Gerard Butler in "P.S. Ich liebe Dich"

5. P.S. Ich liebe Dich
Im Vergleich zu "Twilight" ist dieser Film ein wahrer Segen (ok, welcher Film wäre das nicht?), doch auch er muss restlos aus dem Valentinstags-Repertoire gestrichen werden. Warum? Weil der Streifen die Messlatte in romantischer in unerschwingliche Höhen schraubt.

Der verhinderte Protagonist Gerry (Gerard Butler) ist einfach zu gut, um wahr zu sein: Ein attraktiver, aufregender, sensibler, Liebesbotschaften schreibender, tanzbegabter, mit exotischem Akzent sprechender Wundermann, dem seine Frau (Hilary Swank) so sehr am Herzen liegt, dass er sie sogar noch nach seinem Tod verkuppeln will (den Schluss-Twist bekommt man vor lauter Rührung gar nicht mehr mit).

Unerreichbare Vorstellungen: 6/10


PS: Holen Sie sich jetzt die HeuteTV-App (gratis für Android und iOS) zur Programmsuche und den wichtigsten News rund um Kino, TV & Stars!


PS: Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von HeuteTV!

X