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15.03.2017

"Lommbock": Fortsetzung der kultigen Kifferkomödie

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Christian Zübert Lucas Gregorowicz
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"Lommbock", der zweite Teil der deutschen Kult-Komödie "Lammbock - Alles in Handarbeit" (2001), kommt am 24. März 2017 in die österreichischen Kinos. Ob"Lommbock" den hohen Erwartungen der Zuschauer gerecht werden kann?




Fünfzehn Jahre sind mittlerweile vergangen: Statt eine eigene Strandbar in der Karibik zu eröffnen, arbeitet Stefan (Lucas Gregorowicz)  heute als Anwalt in Dubai und steht kurz davor, die Karrierefrau Yasemin zu heiraten. Dafür fehlt ihm lediglich eine Geburtsurkunde, die er in Deutschland abholen muss. Dort trifft er auf seinen alten Kumpel Kai (Moritz Bleibtreu), mit dem er damals einen Cannabis-Pizzalieferdienst betrieben hat. Kai, der inzwischen verheiratet ist und einen Stiefsohn hat, scheint ein solides Leben zu führen. Doch ein letzter gemeinsamer Joint hat ungeahnte Folgen ...

Lommbock Plakat Poster 0

(© Constantin Film)

Alte Stars, neue Gesichter
Wieder mit an Bord sind Stefans Ex Jenny (Alexandra Neldel) sowie die beiden Kiffer-Freunde Frank (Wotan Wilke Möhring) und Schöngeist (Antoine Monot, Jr.). Auch einige neue Schauspieler bekommen die Zuschauer zu Gesicht, wie zum Beispiel die hübsche Darstellerin  Melanie Winiger  als Stefans Verlobte Yasemin.

"Lammbock - alles in Handarbeit" sorgte im Jahre 2001 als Coming-of-Age-Komödie im Stil amerikanischer Slacker-Filme für Aufsehen, die es im deutschsprachigen Raum vorher noch nie gegeben hatte. Der Film feierte damals einen riesigen Erfolg. "Lammbock" war ein Streifen, bei dem alles gestimmt hat: Das Drehbuch, die Schauspieler, die Gags und der Soundtrack. Dementsprechend hoch waren daher auch die Erwartungen an die Fortsetzung "Lommbock".

Nicht die Qualität des Originals
Man merkt, wie Regisseur Zübert krampfhaft versucht, den Film in die heutige Zeit umzusetzen. Besonders lächerlich wirkt Kai, als er sich mit seinem pubertierenden Stiefsohn Jonathan in vermeintlicher Jugendsprache unterhält und besonders "coole" Wörter (Swag!) verwendet. Auch die Authentizität der Schauspieler lässt zu wünschen übrig. Es wirkt eher, als würden die Schauspieler "versuchen", besonders witzig zu sein. Einige skurrile Szenen sind aber auch in der Fortsetzung gut gelungen. So glaubt das Kiffer-Duo zum Beispiel, dass Kais Sohn der Salafistenszene beigetreten ist. 

Während des Films gibt es immer wieder Anspielungen auf den ersten Teil. Doch die Gags von früher funktionieren in der Fortsetzung im Jahre 2017 nicht mehr. Teil zwei ist eben selten gut ...

"Lommbock" startet am 24. März 2017 in den österreichischen Kinos.

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