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Maria Hofstätter

30.03.1964 Linz (Österreich) Schauspielerin

Maria Hofstätter, bekannt aus Filmen wie "Indien" und "Hundstage", wurde am 30. März 1964 in Linz (Österreich) geboren. Sie ist seit 1983 in zahlreichen Theaterstücken zu sehen, die sie teilweise auch selbst inszeniert. 1993 gab sie im Paul Harather-Film "Indien" ihr Kinodebüt und wurde dadurch einem breiteren Publikum bekannt. 1995 übernahm sie die Leitung des Projekttheaters Vorarlberg in Feldkirch, gemeinsam mit Dietmar Nigsch. Nebenbei spielte sie immer wieder Nebenrollen in Filmen wie "Hinterholz 8" (1998), "Wanted" (1999) und "Poppitz" (2002). Weitere Bekanntheit erlangte sie durch ihre Performance in "Hundstage" (2001), für die sie bei den Internationalen Filmfestspielen von Gijón mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet wurde. Seitdem war sie in zahlreichen anderen Filmen und TV-Serien (als Gaststar) zu sehen. Dazu zählen "Trautmann" (2001), "Import Export" (2007) und "Der Bulle von Tölz" (2007). Nebenbei war sie jedoch stets am Theater tätig und trat weiterhin in Aufführungen auf. 2013 wurde sie mit dem Diagonale-Schauspielpreis für Verdienste um die österreichische Filmkultur geehrt. 

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