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Downton Abbey im Kino: Wer wieder mit dabei ist 3 Golden Globes, 15 Emmys, 6 Staffeln: Das Serien-Ende von "Downton Abbey" brach den Fans das Herz. Das haben wohl auch die Geldgeber hinter der Serie endlich mitbekommen - und bringen den Film um die englische Adelsfamilie am Anfang des 20. Jahrhunderts ins Kino. Stilvoll wurde das Kino-Comeback auf einem Silbertablett angekündigt: Kaum wurde das Comeback offiziell bestätigt, ging das Rätselraten um den Cast los. Wer wird wieder nach Highclere Castle (so heißt das Anwesen in Hampshire wirklich) ziehen und wer nicht? Hauptcast zumindest teilweise wieder dabei Fix zugesagt soll zum Glück Dame Maggie Smith (Kult als Violet Crawley, Dowager Countess of Grantham) haben. Auch der Earl of Grantham, Hugh Bonneville ist wieder dabei. Des weiteren Michelle Dockery (Mary Crawley) und Joanne Froggatt (Anna Bates). Die Serie spielte von 1912 bis 1926. Worum es im Film geht und in welcher Periode er spielt, ist noch nicht klar. Oscar-Gewinner fürs Drehbuch, Downton-Urgestein für die Inszenierung Das Drehbuch schrieb Julian Fellowes, der für "Gosford Park" einen Oscar bekam. Gerüchteweise soll es schon seit 2016 fertig sein. Brian Percival, der in den ersten Folgen von "Downton" den Stil der Serie prägte, nach sechs Folgen aber ausstieg, wird beim Kinofilm für die Inszenierung zuständig sein. Drehbeginn im Sommer Im Sommer wollen Cast und Crew mit dem Dreh beginnen, im Kino wird der Downton-Film höchstwahrscheinlich 2019 laufen. (lam) Tupac-Mord mit Johnny Depp: "City of Lies"-Trailer Der neue Trailer zu "City of Lies" lässt Großes erhoffen. Forrest Whitaker als Journalist, Johnny Depp als Cop, der bei den eigenen Kollegen in Ungnade gefallen ist: Es geht um die Morde an Tupac Shakur und The Notorious B.I.G. und eine mögliche Verschwörung rund um das L.A. Police Department. Am 7. September soll "City of Lies" in den USA in die Kinos kommen. In Österreich ist es am 25. Oktober so weit. Am Set zu "City of Lies" (nach dem Bestseller LAbyrinth) ging es hoch her, Johnny Depp wurde erst kürzlich von einem Mitarbeiter verklagt. Er soll ihm - alles andere als nüchtern - mehrere Schläge in die Rippen verpasst haben. Johnny Depp in Bildern (lam) Tausende wollen Marvel-Film ohne Männer Ende diesen Monats wird der neue Marvel-Streifen "Ant-Man and The Wasp" in den österreichischen Kinos anlaufen. Obwohl Schauspielerin Evangeline Lilly als Hope van Dyne die zweite Hauptrolle im Film einnimmt, finden Fans, dass Marvel-Superheldinnen viel zu wenig als Protagonisten vor der Linse stehen. Der Konkurrent DC Comics ist mit Catwoman und Wonder Woman in diesem Fall schon einige Schritte voraus – Marvel bessert aber nach: Ein Film über Captain Marvel erscheint Anfang 2019, ein Projekt mit Black Widow befindet sich in Arbeit. Petition sammelt über 7.000 Unterschriften Um dem Frauenmangel in den Actionfilmen entgegenzuwirken, startete Alison P. aus den USA letzte Woche eine Petition für einen Marvel-Streifen mit einem Cast, der ausschließlich aus Frauen besteht. Der Comic-Fan schreibt auf der Website der Online-Petition: "Was, wenn sich Black Widow, Colleen Wing, Gamora, Peggy Carter und The Wasp zu einem Film zusammenschließen und alle weiblichen Superkräfte des Marvel Comic Universe vereinen würden? Nun, das wäre ziemlich geil!" P. richtet die Petition an Kevin Feige, den Präsidenten der Marvel Studios. Zudem legt die Amerikanerin den Fans nahe, auf diesen Film zu beharren – schließlich wollen wir Black Widow und Gamora auch als Protagonisten sehen. Dafür will sie 10.000 Unterschriften sammeln. Seit nun gut einer Woche zählt die Petition schon über 7.000 Unterstützer. Alle Marvel-Superheldinnen vereint Grund für ihr Engagement ist eine Äusserung des "The Wasp"-Stars Evageline Lilly. Die Schauspielerin berichtete vor kurzem in einem Interview auf "comicbook.com" ihren Wunsch, einen rein weiblichen Film zu realisieren: "Unter den Marvel-Schauspielerinnen ist zurzeit die Rede über einen 'only women'-Film. Wir würden das liebend gerne tun und ich denke, wir sollten alle so viel Druck wie möglich auf Kevin ausüben, um das zu ermöglichen." (Tillate) Scarlett Johansson sagt Transgender-Rolle ab US-Schauspielerin Scarlett Johansson hat sich aus einem Filmprojekt zurückgezogen, in dem sie einen Transgender-Mann spielen sollte. Sie habe aufgrund der "jüngsten moralischen Zweifel", die ihre Besetzung ausgelöst hätten, entschieden, "respektvoll meine Teilnahme an dem Projekt zurückzuziehen", sagte die 33-Jährige dem Magazin "Out" am Freitag. Johansson sollte die Hauptrolle in dem Film "Rub and Tug" übernehmen, der die Geschichte von Dante "Tex" Gill erzählt. Gill war Betreiber eines Massagesalons und Zuhälter, der in den 70er und 80er Jahren zu einer bedeutenden Figur in kriminellen Kreisen aufstieg. Geboren als Lois Jean Gill, identifizierte sich Gill als Mann. Die Besetzung Johanssons für die Rolle hatte in den sozialen Netzwerken für Kritik gesorgt, weil kein Transgender berücksichtigt worden war. "Unsensibel" Nachdem die Schauspielerin zunächst darauf verwiesen hatte, dass Schauspielkollegen Jeffrey Tambor, Jared Leto und Felicity Huffman auch erfolgreich Transgenderrollen gespielt hatten, vollzog sie nun eine Kehrtwende. Sie habe seitdem "viel von der Transgender-Gemeinde gelernt" und wisse nun, dass ihre Aussage unsensibel gewesen sei. Hollywood-Produktionen wird oft vorgeworfen, Rollen und Figuren aus anderen Kulturen durch "Weißwaschen" auf ein weißes Publikum zuzuschneiden. Ein ähnlicher Streit entbrannte zuletzt um den Film "Ghost in the Shell", in dem Johansson mit schwarzer Perücke eine japanische Manga-Heldin spielte. (chk/sda/afp) Blu-rays von SHAPE OF WATER gewinnen Die Vereintigten Staaten in den frühen Sechzigern: In einer geheimen Einrichtung der US-amerikanischen Regierung freundet sich die stumme Putzfrau Elisa (Sally Hawkins) mit einem Versuchsobjekt an. Der Fischmann ist eine Mischung aus Mensch und Amphibie und verfügt über außergewöhnliche Kräfte. Um das Wesen aus den Fängen des sadistischen Beamten Strickland (Michael Shannon) zu befreien, sichert sich Elisa die Hilfe ihres Nachbarn Giles (Richard Jenkins). Gemeinsam starten sie eine waghalsige Rettungsaktion. Eine ausführliche Review von "Shape of Water" finden Sie HIER. Das Gewinnspiel ist bis 25. Juli 2018 (23.59 Uhr) aktiv. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Trailer von "Shape of Water": (lfd) Cruise drehte Film mit kaputtem Knöchel zu Ende Im August 2017 passierte das Malheur in London. Tom Cruise sprang von einem Hausvorsprung zum nächsten, erwischte die Kante nicht ganz und brach sich dabei den linken Knöchel. Kurz vor dem Kinostart des neuen Actionfilms "Mission: Impossible - Fallout" sprach der 56-Jährige nun über die harte Zeit danach. "Es gab Bedenken, wie es mit dem Film weitergehen würde. Doch ich hatte großartige Reha. Wochen später konnte ich schon wieder sprinten. Er war noch immer gebrochen aber ich konnte alle Szenen abdrehen", erzählte Cruise in einem Interview mit "This Morning". Wie die Vorgänger wird der aktuelle "Mission: Impossible"-Streifen mit viel Action vollgepackt sein. Ab dem 2. August läuft er Film in heimischen Kinos. (baf)