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Bestätigt Idris Elba die 007-Spekulationen? Ein einfacher Satz lässt auf der ganzen Welt aufhorchen: "Mein Name ist Elba, Idris Elba", schreibt der 45-jährige Brite am Sonntag kurz und bündig zu einem Selfie auf Twitter. Ausgerechnet er, der schon seit langer Zeit als nächster 007-Darsteller gehandelt wird. Wenig später verzeichnet der Tweet schon mehrere Zehntausend Retweets und Likes. Schon 2015 hatte der frühere Bond Pierce Brosnan (65) gesagt, Bond werde bald "von einem grossartigen schwarzen Schauspieler" gespielt. Und: "Idris Elba hat ganz sicher die nötige Statur, die Ausstrahlung und die Präsenz dafür". Die Gerüchte um Elba als ersten schwarzen Bond haben sich seither hartnäckig gehalten. Noch einmal Daniel Craig Wenige Stunden nach seinem zweideutigen Post - und nachdem sich die Meldung schon wie ein Lauffeuer verbreitet hat - legt der Schauspieler mit einem neuen kryptischen Hinweis nach. Und scheint zurückzukrebsen: Er postet ein Bild der Kult-Rap-Gruppe Public Enemy und zitiert deren bekannten Song "Don't believe the hype". (baf/20 Minuten) 'Christopher Robin': schön, einfach und einfach schön Jeder muss einmal erwachsen werden - und für Christopher Robin (Ewan McGregor), den kleinen Buben aus den Winnie-Puuh-Abenteuern ist der Spaß mit dem Eintritt ins Internat vorbei. An die Geschichten seiner Kindheit kann er sich Jahre später als Angestellter in einer Kofferfabrik kaum mehr erinnern. Für seine Frau (Hayley Atwell) und die gemeinsame Tochter Madeline (Bronte Carmichael) hat er auch keine Zeit. Arbeit vor Familie Als sein Chef (Mark Gatiss) ihm dann auch noch sagt, dass er die Ausgaben um ein Fünftel senken oder Leute rausschmeißen soll, schickt Christopher Robin Frau und Kind allein auf einen lange geplanten Wochenendausflug ins Cottage seiner Kindheit. Was die Alten vergessen haben, müssen sie von den Jungen nochmal lernen Auch im Huntertmorgenwald steht es nicht zum Besten. Eines Tages wacht Winnie Puuh auf, und alle seine Freunde sind verschwunden. Er beschließt, Christopher Robin um Hilfe zu bitten. Winnie taucht in London auf, doch sein inzwischen erwachsener Held will ihn nur möglichst schnell los werden. Christopher bringt ihn zurück in den Hundertmorgenwald. Dabei lernt auch die kleine Madeline endlich den putzigen Bären und seine Freunde kennen und lieben. Zu einem Showdown kommt es, als sich Madeline mit Puuh, Ferkel, Tigger und den anderen auf den Weg nach London macht, um ihrem Papa zu helfen. Disneys Christopher Robin ist ein ganz anderer Mit dem "echten" Christopher Robin hat Ewan McGregors Rolle nichts zu tun. Denn der Sohn von Winnie-Puuh-Autor Alan Alexander Milne konnte als Erwachsener den Bären nicht mehr leiden, verabscheute den Erfolg und das Rampenlicht und kehrte nie in das berühmte Cottage seiner Eltern neben dem fiktiven Hundertmorgenwald zurück. Disneys Erfolgsgeheimnis: Geliebte Geschichten bis zur Perfektion retouschieren Aber wer würde sich heute noch aufregen, weil sich Arielle am Ende "ihres" Filmes nicht wie im Original in Meerschaum auflöst sondern stattdessen den Prinzen bekommt? Auch in "Rapunzel - Neu verföhnt" irrt der Prinz nicht hilflos durchs Land, nachdem ihm die Augen ausgestochen wurden. In Cindarella stört es Eltern auch eher selten, dass sich die bösen Stiefschwestern bei Disney nicht mehr Ferse und Zehen abschneiden und das Blut aus dem gläsernen Schuh quillt. Kurz vor dem zweiten Weltkrieg war alles einfacher? "Christopher Robin" spielt in der Zwischenkriegszeit. Seine Probleme erscheinen dadurch simpler und nicht so komplex wie die Herausforderungen, denen man sich in unserer heutigen Welt stellen muss. Bedenkt man, dass damals der zweite Weltkrieg vor der Tür stand, wird Disneys Darstellung des erwachsenen Christopher Robin schnell ad absurdum geführt. Trailer: Christopher Robin Disney bringt die Herzen der Zuschauer zum Schmelzen Doch wenn Bären sprechen und Schweine durch die Luft fliegen, darf man der Realität nicht zu genau auf die Finger schauen. "Christopher Robin" wärmt die Herzen der Zuschauer, auch wenn er ins enge Korsett des Disney-Konzerns gezwängt wurde. Wie so oft bei genialen Buchvorlagen, erscheint der Film Kennern des Originalstoffs im Vergleich platt und substanzlos. Für Vielschichtigkeit und unlösbar Negatives hat der Micky-Maus-Konzern keinen Platz. Die inneren Werte zählen Puristen stoßen sich auch am neuen Aussehen von Puuh. Der Bär ist nicht mehr wie im Original gezeichnet, sondern inzwischen im Stil eines alten Stofftiers computeranimiert. Auf den ersten Blick ist der neue Look befremdlich. Aber was zählt, sind die inneren Werte. Der charmante Bär gewinnt auch im neuen Outfit mit seiner tapsigen Behäbigkeit die Herzen der Zuseher, wenn sie bereit sind, sich darauf einzulassen. Man kann Disney und seiner geleckten, politisch korrekten Plastikwelt viel vorwerfen. Doch was es macht, macht das Studio wenn schon nicht zur Zufriedenheit aller, so doch zumindest hoch professionell. Entzückendes Abenteuer im Retro-Look "Christopher Robin" ist ein stimmiger, berührender Film geworden. So kann die nächste Generation sich in den Puuh-Bären verlieben, während inzwischen erwachsene Fans ein entzückendes Abenteuer im Retro-Look geliefert bekommen. Wer mehr Tiefe sucht, findet sie im Büchergeschäft. Dort schaut man heutzutage sowieso zu selten vorbei. "Christopher Robin" läuft ab 16.8. in Österreichs Kinos (lam) 11 Jahre nach Kino-Erfolg: "Simpsons 2" geplant Für "Simpsons"-Fans geht ein Wunsch in Erfüllung: FOX plant einen zweiten Kinofilm über Homer, Marge, Bart, Maggie und Lisa. Wie "Wall Street Journal" berichtet, sei das Projekt weit fortgeschritten. Außerdem seien weitere neue Folgen der TV-Serie angedacht. Im Herbst 2018 startet in den USA bereits die 30. Staffel. Der erste "Simpsons"-Kinofilm begeisterte im Jahr 2007 Millionen Zuschauer, weltweit spielte der Film um die 525 Millionen Dollar (ca. 460 Millionen Euro) ein. (red) "Dicker! Wir waren früher so unansehnlich!" In der jüngsten Verfilmung eines Provinzkrimis von Autorin Rita Falk wird Dorfpolizist Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) nach München befördert. Gemeinsam mit seinem Freund Rudi (Simon Schwarz) bildet er eine kleine Männer-WG. Kaum angekommen, wartet auch schon ein Mordfall auf die beiden. Neben den sonstschon bekannten Gesichtern sind diesmal auch Michael Ostrowski und Ulrike Beimpolt mit dabei. Am Tag der Österreich-Premiere haben wir uns mit den beiden Hauptdarstellern Sebastian Bezzel und Simon Schwarz über den neuen Provinzkrimi, die Dreharbeiten ihre schon zum Kino-Kult avancierten Charaktere geplauder. Das witzige Interview mit den beiden sympathischen Schauspielern, die auch privat befreundet sind, sehen Sie in folgendem Video. Sebastian Bezzel und Simon Schwarz im Interview Sauerkrautkoma-Premiere in Wien "Sauerkrautkoma"-Trailer Eberhofer liegt diesmal im "Sauerkrautkoma" Es ist wieder einmal was passiert in Niederkaltenkirchen. Der Eberhofer Franz (gespielt von Sebastian Bezzel) wurde gegen seinen Willen nach München versetzt. Gemeinsam mit seinem Vater (Eisi Gulp) und der Oma (Enzi Fuchs) transportiert er seine Habseligkeiten in die ungeliebte Großstadt, um bei Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) unterzukommen. Kaum angekommen wird ihnen das Familienauto sprichwörtlich unter'm Arsch weggestohlen. Trailer zu "Sauerkrautkoma" Leiche im Kofferraum Der geliebte Opel Rekord taucht wenig später in einem abgelegenen Waldstück unbeschadet wieder auf. Im Kofferraum liegt allerdings die Leiche eines serbischen Au-Pair-Mädchens, das beim Bürgermeister von Niederkaltenkirchen gewohnt hat. Und schon hat Franz wieder einen Fall, an dem er mit seinen unkonventionellen Methoden ermitteln darf. Das Verbrechen gerät allerdings neben den immer noch hochkomplizierten Beziehungsproblemen, die Franz und seine Susi (Lisa Maria Potthoff) plagen, zur Nebensache. "Never change a winning team", lautet eine alte, oft erfolgsversprechende Devise, mit der man in der Regel auf Erfolgskurs bleibt. Das trifft auch auf die mittlerweile fünfte Romanverfilmung von Erfolgsautorin Rita Falk zu. Regie hat wie schon die letzten vier Mal erneut Ed Herzog übernommen, bei der Besetzung der beliebten Charaktere hat sich nichts getan. Simmerl (Stephan Zinner), Flötzinger (Daniel Christensen), Dienststellenleiter Moratschek (Sigi Zimmerschmied) und Kommissarin Elisabeth 'Thin Lizzy' Mayerhofer (Nora Waldstätten) sorgen mit ihren kleinen aber feinen Nebenrollen für eine ordentliche Lachmuskel-Strapaze. Wieder mit dabei ist Michael Ostrowski als Gerichtsmediziner, Ulrike Beimpolt spielt ein zugenöpftes Kindermädchen. Harmonische Bromance Die beiden Hauptdarsteller Sebastian Bezzel und Simon Schwarz harmonieren wie immer als Pärchen auf der Leinwand, dass die Funken spritzen. Die schräge Männerfreundschaft zwischen den beiden wirkt dabei sowohl emotional echt als auch zum Kugeln komisch. Falk hat mit ihren Eberhofer-Krimis eine Kultserie erschaffen, der der Charme, der Witz und die Spannung auch im fünften Kinoabenteuer nicht abhanden gekommen ist. Die 54-jährige Autorin hat 2018 mit "Kaiserschmarrndrama" den mittlerweile 9. Band publiziert. Genug Stoff für weiter vier Kriminalfälle im Landkreis Landshut also. Fazit Für Fans der Reihe ist der Gang ins Kino deshalb ein absolutes Muss, wer noch keinen der anderen vier Teile gesehen hat, sollte sich vorher schlau machen, ehe er mit "Sauerkrautkoma" ins Geschehen einsteigt. Ab dem 9. September läuft das "Sauerkrautkoma" in heimischen Kinos. (baf) Epic Fail: Darum verblödet die Academy die "Oscars" Filminsider und Branchenkenner waren bereits auf die Oscarverleihung 2019 gespannt. "Black Panther" hat für Superheldenfilme neue Maßstäbe gesetzt. Aber würde die Academy das auch anerkennen und den Film für den "Besten Film" nominieren? Diese Frage müssen sich die Juroren jetzt nicht mehr stellen. Stattdessen wird einfach eine neue Kategorie eingeführt. "Outstanding achievement in popular film" (außergewöhnliche Leistung im Populärfilm) gibt der Academy die Möglichkeit allem einen Oscar zu verleihen, das bisher zu blöd dafür war. Jetzt dürfen auch dumme Filme einen Oscar bekommen Das wird die Verleihung aber nicht besser machen, sondern die Leistung von anderen Preisträgern schmälern. Gehirnentleerte Filme wie zum Beispiel einer der "Fast and Furious"-Reihe machen Spaß und sind toll zum Anschauen. Das macht sie aber nicht gut, hochwertig oder oscarwürdig (Ausnahem: Special effects, Schnitt o. Ä.) Kategorie "popular" - alle anderen nicht? Noch hat die Academy die Kriterien für die Vergabe der neuen Kategorie nicht bekanntgegeben. Klar ist aber bereits, wenn es eine Rubrik "popular film" gibt, werden die anderen Kategorien als "unpopular" ("unbeliebt") abgestempelt. Wird das Einspielergebnis entscheiden? Der Gewinner von 2018, "The Shape of Water" spielte 195 Millionen ein. Ein gutes Ergebnis könnte man meinen. Aber in Zeiten von Superhelden- und Star-Wars-Franchise werden ständig Rekorde gebrochen. Inzwischen ist die Ein-Milliarden-Marke geknackt. Das geht aber nur, wenn man ein gut etabliertes Konzept nimmt (Jedis, Superhelden) und einen neuen Teil macht, der so politisch korrekt ist, dass niemand sich darüber aufreden kann. Das Ergebnis ist dann zwar gut an den Kinokassen. Neue, tolle Ideen oder Überraschungen darf man sich aber nicht erwarten. "Forrest Gump" würde heute abstinken "Bester Film"-Gewinner der Vergangenheit waren oft auch jene, die die Kinokassen am meisten klingeln haben lassen. Aber ein "Forrest Gump" oder selbst der Rekord-Film "Titanic" (weltweit nach wie vor auf Platz 2 beim Einspielergebnis hinter "Avatar") würde heutzutage abstinken. Oscar als Verkaufsboost Umgekehrt hat ein Oscar schon oft einem guten Film zu besseren Einspielergebnissen verholfen. Wenn der Oscar aber plötzlich weniger ein Zeichen von Qualität wird, geht dieser Bonus verloren. Diese Änderungen plant die Academy • Einführung neuer Award "Outstanding achievement in popular film" • "Nebenoscars" werden in Werbepausen verliehen, ausgestrahlt wird nur ein Highlight-Zusammenschnitt, dadurch soll die Verleihung nur noch maximal 3 Stunden dauern • Die Oscars werden früher gezeigt, sodass die Wartezeit vom "Golden Globe" zu den Oscars nicht mehr so lang ist. Die kommenden Nominierungen werden am 22.1.2019 bekannt gegeben, die Verleihung ist am 24.2. Aber schon 2020 soll am 22. Jänner verliehen werden • Die Ausstrahlung der Oscars soll früher sein. An der Ostküste mussten die Leute lange aufbleiben, um den "Besten Film" mitzubekommen. Die Academy erhofft sich bessere Einschaltquoten, wenn es nicht mehr so lang dauert. Für uns in Österreich bleibt's trotzdem spät. Ob die Verleihung um 6 oder um 5 aus ist, ist auch schon egal. Die schönsten Roben der Oscars 2018: Die hässlichsten Fetzen am Red Carpet der Oscars 2018: Oscar-Rekorde: Best of "Böse Sprüche" der Oscars 2018: (lam)