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Jake Gyllenhaal spielt Bösewicht in Marvel-Film Zuletzt spielte er in "Stronger" ein Kriegsopfer, jetzt folgt seine erste Rolle in einer Comicverfilmung: In "Spider-Man: Homecoming 2" schlüpft Jake Gyllenhaal in die Rolle des Schurken Mysterio. "La La Land"-Star hätte Bösewicht spielen sollen Ursprünglich war Ryan Gosling für die Rolle des Bösewichts eingeplant. Der musste jedoch aus terminlichen Überschneidungen absagen. Ein Insider berichtet gegenüber der Zeitung "The Sun": "Die Produzenten wollten Ryan verpflichten, aber er filmt da gerade ein anderes Projekt. Jake ist eine passende Alternative mit Bösewicht-Erfahrung." Mysterio trat zum ersten Mal in der 13. Ausgabe des Comicbuches "The Amazing Spider-Man" im Jahr 1964 in Erscheinung. In den Büchern handelt es sich dabei um die Figur des Quentin Beck, der als Special Effects-Fachmann und Stuntman für ein Hollywoodstudio arbeitet. Als seine Schauspielkarriere jedoch scheitert, nutzt er seine Fähigkeiten, um Verbrechen zu begehen. Die Dreharbeiten für den Film sollen im Juni in London beginnen. (red) So wird der DC-Held Shazam im Kino aussehen Setbilder schafften es bereits ins Netz, nun gibt es auch ein erstes offizielles Foto, beziehungsweise ein erstes, überdimensionales Plakat von Shazam. Zachary Levi wird den Helden auf der Leinwand verkörpern und postete nun ein Bild aus Las Vegas, um den DC-Fans einen Blick auf seine Filmfigur zu gewähren. This! This is what dreams are made of. Complete and total wish fulfillment, plus a beverage! 💃 All the squeees. #LicensingShowLasVegas #SHAZAMmovie #FirstLook? 🤷‍♂️ Ein Beitrag geteilt von Zachary Levi (@zacharylevi) am Mai 21, 2018 um 2:55 PDT "Shazam!" dreht sich um den Teenager Billy Batson (Asher Angel), der sich mittels eines magischen Worts (Shazam) in einen erwachsenen Superhelden (Zachary Levi) verwandeln kann. Die DC-Verfilmung startet im April 2019 weltweit in den Kinos. (lfd) Johnny Depp jagt die Mörder von Tupac & Biggie Im September 1996 wird der Rapper Tupac in Los Angeles erschossen. Einige Monate später fällt auch sein Konkurrent Biggie Smalls einem Anschlag zum Opfer. Reporter Jack Jackson (Forest Whitaker) fragt bei Polizist Russell Poole (Johnny Depp) nach, warum die Ermittlungen ins Leere verlaufen. Die Antwort: Wenn solch aufsehenerregende Morde nicht geklärt werden, dann nur, weil das Los Angeles Police Department kein Interesse daran hat, sie aufzuklären. Jackson und Poole versuchen, Licht ins Dunkel zu bringen und stechen dabei in ein Wespennest. Schnell wird klar, dass das Schicksal von ganz Los Angeles auf dem Spiel steht. Korruption und Gewalt beherrschen die Stadt in "City of Lies". Der erste Trailer des Thrillers präsentiert sich spannend und düster. Im September startet der Film in den USA, wann der in den österreichischen Kinos zu sehen sein wird, steht derzeit noch nicht fest. (lfd) "Mogli": Viel düsterer als Disneys Dschungelbuch Die Geschichte kennt praktisch jedes Kind: Der Bub Mogli wächst unter Wölfen im indischen Dschungel auf. Dort streift der Tiger Shere Khan herum, der seinen Hass auf die Menschen an dem Burschen auslassen will. Bär Baloo und Panther Bagheera versuchen, Mogli zu schützen... Serkis, Cumberbatch, Bale, Blanchett Wie Disney im Jahr 2016 setzt auch Warner Bros. auf Live Action mit jeder Menge CGI. Genauer gesagt werden die animalischen Stars des Dschungel-Abenteuers per Motion Capturing ins Leben gerufen. Wenn das gut aussehen soll, ruft man meist bei Andy Serkis an (Gollum in "Herr der Ringe", Caesar in "Planet der Affen", Snoke in "Star Wars VIII: Die letzten Jedi"). Diesmal schlüpft er in die Rolle des Bären Baloo. Auch der übrige Cast kann sich sehen lassen - obwohl man die berühmten Gesichter im Film nicht zu sehen bekommt. Benedict Cumberbatch spielt Shere Khan, Christian Bale den Panther Bagheera, Naomie Harris die Wölfin Nisha und Cate Blanchett wird zur hynotischen Schlange Kaa. Auch der junge Hauptdarsteller ist kein wirklicher Nobody mehr: Rohan Chand war zuletzt in einer kleinen Rolle des "Jumanji"-Sequels und 2013 in "Lone Survivor" zu sehen. Es wird düster Disneys "The Jungle Book" spielte 2016 knapp 966 Millionen Dollar ein. Der Film war fast zeitgleich mit der Warner-Bros.-Version des Dschungelbuchs angekündigt worden. Um letztere wurde es nach Disneys flotter Umsetzung und dem gigantischen Erfolg an den Kinokassen still. Im ersten Trailer zieht man nun klare Grenzen zum Konkurrenten. "Werdet Zeugen der düstersten Erzählung des beliebten Meisterwerks" heißt es da - und so sieht der Clip auch aus. "Mogli" (Originaltitel: "Mowgli") startet am 25. Oktober 2018 in den österreichischen Kinos. (lfd) Cannes 2018: Starke Filme, wenig Stars Viele starke Filme, doch nur wenig Hochbetrieb auf dem Roten Teppich: Die Bilanz der 71. Filmfestspiele von Cannes (8. bis 19. Mai) fällt zwiespältig aus. Während Cineasten Freude an einem hochkarätigen Wettbewerb um die Goldene Palme hatten, mussten Fotografen und Fans bei den Premieren häufig nachblättern, wer da an ihnen vorbei defilierte. Denn nur beim Eröffnungsfilm "Everybody Knows" (mit Penélope Cruz und Javier Bardem) und bei der "Star Wars"-Gala am 15. Mai herrschte rund um das Festival-Palais jene aufgeregte Glanz & Glamour-Atmosphäre, die für Cannes sonst so typisch ist. Und während die Fans immerhin regelmäßig einen Blick auf prominente Juroren wie Cate Blanchett oder Kristen Stewart werfen konnte, schien das Festival andere Stars fast zu verstecken. John Travolta etwa verbeugte sich bei einer Festvorstellung zum 40-Jahre-Jubiläums seines Musical-Hits "Grease" vor dem Publikum des allabendlichen Open-Air-Kinos am Strand. Sein neues Werk, der Gangsterfilm "Gotti", hatte allerdings in einem kleinen Saal Premiere, und Travolta stieg nicht die berühmten Stufen zum Festival-Palais empor, sondern kam durch einen Nebeneingang. Nur ein Promi auf dem Stockerl Der Wettbewerb um die Goldene Palme hatte mit dem Japaner Kore-Eda Hirokazu einen verdienten Sieger - allerdings keinen, dessen Name die Massen elektrisiert. Hirokazus Familien-Krimi "Shoplifters" ist ein solides und eindrucksvolles Sozialdrama, hat aber außerhalb Japans und des Filmkunst-Zirkels kaum Chancen, ein breites Publikum zu erreichen. Anders verhält es sich mit dem neuen Film von US-Regisseur Spike Lee, der den Großen Preis des Festivals und damit so etwas wie die Silbermedaille einheimste. Seine schrille Groteske mit dem Titel "BlacKkKlansman" ist eine beißende und streckenweise sehr witzige Attacke gegen den weißen Rassismus in den USA. Die wahre Geschichte eines dunkelhäutigen Cops, der zum lokalen Boss des Ku Klux Klan wird, besitzt beachtliches Zuschauer-Potenzial. In den USA könnte der Film, in dem Denzel Washingtons Sohn John David Washington eine Talentprobe ablegt, zum Hit werden - und bei uns in den Arthaus-Kinos auch. Der Preis der Jury, quasi die Bronzemedaille, ging an einen Film, dem viele Beobachter (darunter der Autor dieses Beitrags) die Goldene Palme gewünscht hätten. Die libanesische Regisseurin Nadine Labaki schuf mit "Capharnaüm" ein radikales und zugleich liebevolles Drama über Straßenkinder aus Beirut, das viele Besucher wie vom Donner gerührt zurückließ. "Capharnaüm" erzählt die Geschichte eines Zwölfjährigen, der sich allein mit einem einjährigen Baby in den Slums durchschlagen muss, weil die Mutter des Kleinen plötzlich verschwunden ist. Aus dieser Situation entsteht, bei allem Elend, ein absolut mitreißender und fulminant gespielter Film, den viele Beobachter bereits als heißen Oscar-Kandidaten fürs kommende Jahr im Blickfeld haben. Umdenken erforderlich? Stichwort Oscar: Im Vergleich zum Filmfest Venedig, das einen September-Termin hat und in den letzten Jahren stets mit spektakulären Oscar-Favoriten aufwarten konnte, fiel das Programm von Cannes dieses Jahr eher unscheinbar aus. Denn im Mai ist es für die US-Studios noch zu früh, das Oscar-Repertoire der Saison herauszurücken. Obendrein gibt es (von "Solo: A Star Wars Story" abgesehen) heuer wenig aktuelle Blockbuster, die dringend nach dem PR-Effekt einer Cannes-Weltpremiere schreien. In Cannes wird man sich überlegen müssen, ob man künftig damit zufrieden ist, wie dieses Jahr ein anspruchsvolles Cineasten-Programm zu präsentieren, oder ob man doch wieder zu den All-Star-Events zurückkehren will. Sollte Letzteres der Fall sein, ist es dringend notwendig, dass man an der Cote d'Azur ein neues Verhältnis zu Studios wie Netflix findet, die immer mehr große Namen für ihre Produktionen abziehen. Cannes versteht sich selbst als Kino-Festival und beharrt darauf, dass alle seine Filme auch regulär auf der großen Leinwand zu sehen sein müssen (zumindest in Frankreich). Doch diese Einschränkung war dem Streaming-Denst dieses Mal zu viel: Netflix zog seine potenziellen Cannes-Starter kurzerhand zurück. Gunther Baumann (Film Clicks), Cannes Bill Gold, der Meister der Filmplakate, ist tot 70 Jahre lang war er im Film-Biz tätig, über 2.000 Filmplakate hat er in seiner langen Karriere entworfen - nun muss sich Hollywood von einer weiteren Ikone verabschieden. Wie "The Hollywood Reporter" berichtet, verstarb Bill Gold am 20. Mai in seinem Haus in Old Greenwich, Connecticut. Gold wurde am 3. Jänner 1921 in Brooklyn geboren und begann in den frühen 1940-Jahren für Warner Bros. zu arbeiten. Unter anderem entwarf er Filmplakate für Alfred Hitchcock ("Bei Anruf Mord", 1954), Elia Kazan ("Jenseits von Eden", 1955), Sam Peckinpah ("The Wild Bunch", 1969), Stanley Kubrick ("Uhrwerk Orange", 1971) und Martin Scorsese ("GoodFellas", 1990). Wiederholt war Bill Gold für Clint-Eastwood-Filme im Einsatz. Von "Dirty Harry" (1971) bis "Erbarmungslos" (1992) und "Mystic River" (2003). Hier zehn der bekanntesten Filmplakate von Bill Gold: (lfd)