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Details zum Gewinnspielpreis: ~ Der Film RED SPARROW wird im Saal 7, Cineplexx Donau Plex gezeigt ~ Zusätzlich erhält jeder Premierengast einen Make up Factory Lippenstift (rot) von der Firma Müller und einen Gutschein für ein kostenloses Tagesmakeup Mehr zum Film RED SPARROW Dominika Egorova (Jennifer Lawrence) hat als Primaballerina gelernt ihren Körper und Geist mit eiserner Disziplin bis zum absoluten Limit zu pushen. Eine Verletzung beendet diese Karriere vorzeitig. Ihr und ihrer Mutter steht eine unsichere Zukunft bevor. Dominika absolviert das harte Training für neue Rekruten der Sparrow School, einem Geheimdienst, der außergewöhnliche junge Menschen wie sie trainiert, ihren Körper und Verstand als Waffe einzusetzen. Nach dem Trainingsende wird sie zur gefährlichsten Sparrow, den das Programm je hervorgebracht hat. Dominika muss ihr Leben neu ausrichten und das betrifft auch alle ihr nahestehenden Menschen, die sich durch sie in Gefahr befinden. Dazu gehört der amerikanische CIA Agent (Joel Edgerton), der versucht, sie davon zu überzeugen, dass er die einzige Person ist, der sie trauen kann. Trailer zum Film RED SPARROW Das Gewinnspiel ist aktiv bis 25. Februar 18, 23:59 Uhr. Die Gewinner werden persönlich verständigt. Barauszahlung und Rechtsweg sind ausgeschlossen. (ib)
Christoper Nolan sagt NEIN zur Regie von Bond
Zweimal wurde Christopher Nolan als Produzent, zweimal als Drehbuchautor und einmal (heuer für "Dunkirk") als Regisseur für den Oscar nominiert; mit der "Dark Knight"-Trilogie belebte er den Batman-Kinokult neu, mit "Inception" schuf er einen traumhaften Klassiker; er gilt als Bond-Aficionado und stammt aus England... trotz großartiger Voraussetzungen für den obersten Kreativ-Posten des nächsten 007-Abenteuers wird Nolan den Film aber nicht inszenieren. In der Serie "Desert Island Discs" auf BBC Radio 4 (via "Digital Spy") erteilte er dem berühmtesten Kinospion aller Zeiten (vorläufig) ein "kategorisches Nein". Umwerfender Job "Ich würde gern einmal irgendwann einen Bond Film machen", erklärte Nolan, "und ich denke, diese Produzenten - Barbara [Broccoli] und Michael [Wilson] - sie machen einen umwerfenden Job, und Sam Mendes [Regisseur von "Skyfall" und "Spectre", Anm.] hat einen umwerfenden Job bei den letzten beiden Bonds abgeliefert, also brauchen sie mich nicht wirklich. Aber die Filme haben mich immer inspiriert und ich würde liebend gerne eines Tages einen machen." Nichts Neues Damit noch nicht genug des Lobs für Bond: "Ich liebe die Figur, ich liebe die Filme. Ich habe mich sehr von den Filmen inspirieren lassen, wie jeder, der meine Filme gesehen hat, mit peinlicher Deutlichkeit erkennen wird. Aber du übernimmst ein Franchise wie dieses nur, wenn du etwas völlig Neues dazu beisteuern könntest - wenn das gebraucht wird. Und ich denke, sie bekommen das derzeit hervorragend ohne mich hin." Alter Bond, prominente Regie-Anwärter Eine Rundumerneuerung der Bond-Reihe steht derzeit noch nicht an. Daniel Craig wird mindestens noch einmal zur Walther PPK greifen und seinen fünften Auftrag im Dienste ihrer Majestät erledigen. Nach Nolans Abgang bleiben zwei weitere prominente Namen auf der Liste für die 007-Regie: Denis Villeneuve ("Blade Runner 2049") und Doug Liman ("Die Bourne Identität"). (lfd)
Black Panther Heldinnen rappen nicht nur am Set
In "Black Panther" verkörpert Letitia Wright die Schwester des Titelhelden, Lupita Nyong'o ist hingegen als dessen große Liebe zu sehen. Die Marvelverfilmung feiert die afrikanische und afroamerikanische Kultur; dass in letzterer Hiphop eine signifikante Rolle spielt, zeigt sich unter anderem im Soundtrack des Comic Movies. Nun demonstrieren auch Nyong'o und Wright ihre musikalische Begabung. The Black Panther lives... and so does Troublemaker! Introducing MC Underbite (@LetitiaWright), best freestyler in Wakanda. All cred to my girl @RobynHoodmusic for the original inspiration and my bars. Happy #BlackPantherDay! #BlackPanther 🎵🎶 @travbryanmusic pic.twitter.com/pIwO9DNBfP— Lupita Nyong'o (@Lupita_Nyongo) 16. Februar 2018 Im Clip, den Nyong'o auf Twitter postete, singen die beiden Aktricen zur Musik von Robyn Hood. Schon am Set lieferten sich die beiden ausgedehnte Rap-Battles, wie sie im Interview mit "Entertainment Weekly" verrieten. "Wir hatten ein Mikro, um den Leuten zu sagen, was sie tun sollten, und eines Tages waren viele Leute am Set, ein riesiges Set", erklärte Wright. "Ich habe einfach nur rumgealbert... Ich habe gerappt und nicht gewusst, dass mir jeder zuhört." "Black Panther" ist seit 15. Februar in den österreichischen Kinos zu sehen. (lfd)
Die neue Lara Croft spricht über ihre Brüste
Woran denken Sie, wenn die Worte Videospielreihe, Archäologie und Doppel-D in einem Satz fallen? Wer in seiner Jugend (und darüber hinaus) auch nur peripher mit den "Tomb Raider"-Games in Kontakt gekommen ist, wird auf diese Frage sofort mit "Lara Croft!" antworten. Ein knappes Outfit, die dunklen Haare zu einem Zopf gebunden, zwei gewaltige Pistolen an der Hüfte und eben eine üppige Oberweite - das sind die Markenzeichen der Actionheldin, in deren Rolle man sich durch Labyrinthe zockt und knifflige Rätsel löst. Zweimal schaffte Lara bereits den Sprung ins Kino. Angelina Jolie (42) verkörperte die Archäologin 2001 und 2003 und brachte dabei die passenden Maße für die Rolle mit. Am 16. März 2018 startet der neue "Tomb Raider"-Streifen in den österreichischen Kinos. In der Hauptrolle wird Alicia Vikander zu sehen sein - das aber ohne Doppel-D. Mehr als der Vorbau Gut so, schließlich sollte Lara Croft nicht auf ihren Busen reduziert werden. Viele Fans zeigten sich dennoch irritiert von der Besetzung. Im Interview mit Graham Norton (via "BILD") äußerte sich nun auch Vikander selbst zu der Debatte. "Meine Brüste sind nicht so spitz wie die der ersten Lara", meinte die Schauspielerin. Dort wo es wirklich ankommt, hat die gebürtige Schwedin aber absolut das Zeug für den Part. "Ich bin großer Fan von Lara, habe schon als kleines Mädchen all ihre Bewegungen nachgeahmt", so Vikander. Um ihren Körper genügend zu stählen, um der taffen Abenteuerin gerecht zu werden, bedurfte es trotzdem eines enormen Aufwands: "Es dauerte vier Monate, bis ich in Form war. Vor allem meine Arme waren super untrainiert." (lfd)
Jennifer Lawrence legt Schauspielpause ein
US-Schauspielerin Jennifer Lawrence gab bereits im vergangenen Jahr bekannt, dass sie sich für ein Jahr aus der Filmbranche zurückziehen will. Diesmal möchte sie es endlich durchziehen, wie sie gegenüber "Entertainment Tonight" verriet. Die 27-Jährige weiß nun auch, was sie in der Zeit machen wird. Sie möchte sich vor allem politisch engagieren. "Ich werde mit einer Organisation zusammenarbeiten, die ein Teil der 'Represent.Us'-Kampagne ist. Sie versucht, junge Menschen dazu zu motivieren, sich auf lokaler Ebene politisch zu engagieren", erklärt sie. Der Verein will Korruption verhindern und die "Demokratie reparieren". Dass Lawrence sich politisch einbringen will, ist keine große Überraschung. Bis jetzt hat sie immer wieder politisch Stellung gezogen – zuletzt im Jänner auf Facebook. Auf dem Foto ist die Schauspielerin mit Cameron Diaz und Adele mit einem Protestschild zu sehen. Ihr neuer Spionagethriller"Red Sparrow" startet übrigens am 1. März in den österreichischen Kinos. (red)
Mit "Black Panther" läutet Marvel die Revolution ein
2017 war "Wonder Woman" Gesprächsthema Nummer eins im Filmgeschäft. Erstmals durchbrach der Streifen eines weiblichen Regisseurs punkto Einspielergebnis die 100-Millionen-Dollar-Marke am Startwochenende in den USA. Patty Jenkins Superheldinnen-Streifen mit Gal Gadot in der Hauptrolle schloss das Kinojahr mit über 400 Millionen Dollar Ertrag sogar auf Platz drei ab. Da konnten weder "Spiderman" noch "Thor" mithalten. Endlich war der Beweis angetreten: Frauen können die Last eines Mega-Blockbusters auf ihren Schultern tragen, vor und hinter der Kamera. Erster schwarzer Superheld Die bahnbrechende Rolle, die "Wonder Woman" 2017 in Sachen Gleichberechtigung zufiel, geht 2018 nun nahtlos auf "Black Panther" über. Noch nie hat man ein Projekt dieser Größeenordnung (der neue Marvel-Film kostete 200 Millionen Dollar in der Produktion) einem afro-amerikanischen Regisseur ("Creed"-Macher Ryan Coogler) anvertraut, der ein fast aussschließlich schwarzes Ensemble (u.a. Chadwick Boseman, Michael B. Jordan und Lupita Nyong'o) führt. Mit dem ehrgeizigen Projekt schreibt Marvel also Geschichte. Lange schien die Zeit für den großen Auftritt des schwarzen Panthers nicht reif. Bestrebungen, die Comic-Figur, die es schon seit 1966 gibt, auf die Kinoleinwand zu bringen, scheiterten wiederholt. Wesley Snipes hatte in den 1990er-Jahren vergeblich versucht, den Streifen zu realisieren. "Black Panther" soll Mega-Hit werden Doch es zeichnet sich ein Umdenken in der Branche ab. Nachdem fehlende Nominierungen für schwarze Schauspieler vor drei Jahren noch zum #OscarsSoWhite-Aufschrei führten, sieht es 2018 deutlich besser aus. Ein Fünftel der Nominierungen für Schauspieler entfallen auf Afroamerikaner. Und mit "Get Out" und "Girls Trip" avancierten 2017 Filme schwarzer Regisseure mit schwarzen Darstellern zu globalen Kino-Hits. Womit das alte Vorurteil widerlegt ist, dass "schwarze" Filme bei einem "weißen" Publikum einfach nicht ankommen. Und auch "Black Panther" scheint ersten Prognosen zufolge durch die Decke zu gehen: Es zeichnet sich ein Startwochenende von über 150 Millionen Dollar allein in den USA ab, wie das Wirtschaftsmagazin "Forbes" schätzt. Damit würde "Black Panther" in der Liga von "Rogue One: A Star Wars Story" oder "The Hunger Games" spielen und sich vor vielen anderen Marvel-Filmen wie etwa "Thor: Ragnarok" klassieren. Hinzu kommt, dass die Kritiken am Film überwältigend positiv sind und dem Film damit eine lange Laufzeit beschert sein wird. "Black Panther" läuft seit 15. Februar im Kino. Mehr zum Film und eine ausführliche Review gibt's HIER (cat) (cat/20 Minuten)